Einleitung

Gerade wenn durch Kriege oder Verbrechen an der Menschheit viele Menschen um ihr Leben fürchten und deshalb nach Europa flüchten, kommt es bei uns wieder vermehrt zu Fremdenhass.

Wenn Unterkünfte von MENSCHEN angezündet werden, die keinen anderen Ausweg gesehen haben als den schwierigen und gefährlichen Weg nach Deutschland - sei es über den Land oder den Meerweg - ist es doch extrem bedenklich.

Wir sprechen von MENSCHEN, die in ihrer Heimat unvorstellbares erlebt haben. Krieg, Verfolgung, Folter und Unterdrückung - all das bleibt uns glücklicherweise erspart.

Deshalb finden wir es wichtig, diesen MENSCHEN zu helfen und ihnen zu einem guten Start in Deutschland zu helfen.

An dieser Stelle müssen WIR uns entschieden gegen Rechte stimmungsmache stellen.

Hier kommt vorallem auch der Fußball ins Spiel.

Bei wenigen Gelegenheiten ist die Möglichkeit günstiger als bei unserem schönen Mannschaftssport, unsere neuen Mitbürger und deren Kulturen kennen zu lernen.

Ganz nebenbei können wir diese MENSCHEN sogar noch bei Ihrem Start in Deutschland unterstützen und diesen leichter machen.

In diesem Sinne lasst UNS GEMEINSAM ZUSAMMENSTEHEN und den Vorverurteilern mit Geschlossenheit das Gegenteil beweisen.

 

Deshalb sind wir froh mit Jugendlichen aus über 16 Ländern zusammenarbeiten zu dürfen und bereits mehrere Jugendliche aus Kriegsregionen erfolgreich unterstützen zu können.

 

Wir stehen für Akzeptanz, Toleranz & Integration und sagen HERZLICH WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND!

 

Unsere Jugendabteilung sieht es als selbstverständlich an, Jugendlichen aus allen Ländern und Religionen, aus armen oder reichen Familien, mit unterschiedlichen Hautfarben, Gymnasiasten oder Hauptschülern, eine Anlaufstelle zu bieten, in denen sie ohne Vorurteile oder Ausgrenzung Fußball spielen können.

Aktuell freuen wir uns über Kinder und Jugendliche aus über 16 verschiedenen Staaten und allen Religionen.

 

Besonders am Herzen liegt uns die Integration und Betreuung von Kriegsflüchtlingen aus Syrien, Irak, Eritrea und allen anderen Ländern, in denen Krieg und Verfolgung herrscht.

Wir sind froh, ihnen eine Anlaufstelle bieten zu können, bei der sie Rat und Hilfe finden, sowie um neue Kontakte knüpfen zu können.

 

2005 konnten wir aus diesem Grund den Bürgerpreis der Stadt Oberhausen in Empfang nehmen und gehen diesen Weg bis heute weiter.